Wenn ein Song wie „Smalltown Boy” auch vier Jahrzehnte später noch die gleiche Gänsehaut erzeugt, dann steckt mehr dahinter als ein eingängiger Synth-Pop-Beat. Jimmy Somerville, der Sänger mit der außergewöhnlichen Falsettstimme, hat nicht nur die Charts geprägt – er hat sich von Anfang an für LGBTQ-Rechte stark gemacht. Seine Karriere begann 1983 mit der Gründung von Bronski Beat und führte ihn über die Communards bis zu einer vielseitigen Sololaufbahn. Wer wissen will, wie der Schotte aus Glasgow heute lebt und arbeitet, findet hier die wichtigsten Fakten.

geboren am: 22. Juni 1961 in Glasgow, Schottland ·
aktive Jahre: 1983–heute ·
bekannt als Sänger von: Bronski Beat, The Communards ·
größter Hit: „Smalltown Boy” (1984) ·
aktuelles Album: „Live At Blunotte Open Air” (2025)

Kurzüberblick

1Bestätigte Fakten
  • Jimmy Somerville wurde am 22. Juni 1961 in Glasgow geboren (Wikipedia (PL))
  • Gründete 1983 Bronski Beat mit Steve Bronski und Larry Steinbachek (Wikipedia (SV))
  • „Smalltown Boy” erreichte Platz 3 der britischen Single-Charts (IMDb (Filmdatenbank))
  • „Don’t Leave Me This Way” von den Communards war ein Nummer-eins-Hit in Großbritannien (IMDb (Filmdatenbank))
2Was unklar ist
  • Das genaue Vermögen von Jimmy Somerville ist nicht öffentlich bekannt
  • Eine aktuelle Partnerschaft oder Ehe ist nicht offiziell bestätigt
  • Eine mögliche Erkrankung wurde von Somerville nie öffentlich bestätigt
  • Ob „Don’t Leave Me This Way” tatsächlich ein Nummer-eins-Hit war, ist je nach Quelle unterschiedlich dokumentiert
  • Der genaue Wohnort in London ist nicht unabhängig verifiziert
  • Die Veröffentlichung des Live-Albums 2025 ist bisher nur über eine Quelle belegt
3Zeitleisten-Signal
  • 1984: Durchbruch mit „Smalltown Boy” – Platz 3 in den UK-Charts
  • 1985: Ausstieg bei Bronski Beat, Gründung der Communards mit Richard Coles
  • 1986: Nummer-eins-Hit „Don’t Leave Me This Way”
  • 2025: Veröffentlichung des Live-Albums „Live At Blunotte Open Air”
4Wie es weitergeht
  • Somerville veröffentlicht weiterhin Alben und tritt live auf
  • Seine Solokarriere bleibt aktiv – neue Projekte werden erwartet
  • Eine Reunion von Bronski Beat oder den Communards gilt als unwahrscheinlich

Sieben Fakten auf einen Blick – von der Geburt bis zum letzten Album:

Merkmal Wert
Vollständiger Name James William Somerville
Geburtsdatum 22. Juni 1961
Geburtsort Glasgow, Schottland
Musikgenres Pop, Synthpop, Hi-NRG
Bands Bronski Beat, The Communards
Größter Hit „Smalltown Boy” (Bronski Beat, 1984)
Letztes Album „Live At Blunotte Open Air” (2025)

Was ist Jimmy Somervilles berühmtester Song?

Das Phänomen

„Smalltown Boy” ist mehr als ein Hit – er wurde zur Hymne für eine ganze Generation queerer Jugendlicher, weil er die Erfahrung von Ausgrenzung und Selbstfindung in einen radikal eingängigen Popsong verpackte.

Der Durchbruch mit Bronski Beat: „Smalltown Boy”

  • „Smalltown Boy” wurde 1984 als zweite Single von Bronski Beat veröffentlicht und erreichte Platz 3 der britischen Charts (IMDb (Filmdatenbank))
  • Das Debütalbum „The Age of Consent” hielt sich 53 Wochen in den britischen Albumcharts und thematisierte offen Homosexualität und die politische Lage für queere Menschen in Großbritannien (IMDb (Filmdatenbank))
  • Der Song erzählt die Geschichte eines jungen schwulen Mannes, der wegen seiner Sexualität gemobbt wird und seine Heimatstadt verlässt – ein Thema, das Somerville aus eigener Erfahrung kannte (Gala (Promi-Magazin))
  • Somervilles markanter Falsett-Gesang wurde sofort zum Wiedererkennungsmerkmal und prägte den Sound der gesamten Band (IMDb (Filmdatenbank))
Fazit: „Smalltown Boy” bleibt der Song, der Jimmy Somervilles Karriere definiert hat – ein zeitloses Stück Popgeschichte, das zugleich politische Haltung zeigt. Für Fans klassischer 80er-Popmusik ist er ein Pflichtstück; für jüngere Hörer ein Fenster in eine Zeit, in der Pop und Aktivismus noch eine Einheit bildeten.

Die Wirkung dieses Songs reicht weit über die Charts hinaus – er wurde zum kulturellen Referenzpunkt für queere Identität in der Popmusik.

Die größten Hits der Communards

  • Nach seinem Ausstieg bei Bronski Beat gründete Somerville 1985 gemeinsam mit Richard Coles die Band The Communards (Red Bull Music Academy (Musikpublikation))
  • Der größte Erfolg gelang 1986 mit „Don’t Leave Me This Way” – einer Coverversion des Klassikers von Harold Melvin & The Blue Notes – die in Großbritannien Platz 1 der Charts erreichte (IMDb (Filmdatenbank))
  • 1988 folgte „For a Friend”, ein Top-30-Hit, der sich mit dem Thema Auseinandersetzung mit dem Tod eines Freundes beschäftigte (IMDb (Filmdatenbank))
  • Die Communards verbanden tanzbaren Disco-Pop mit politischen Texten und queerer Ästhetik – eine Mischung, die sie von anderen Bands der Ära abhob (Wikipedia (CA))
Der Kontrast

Wo Bronski Beat roh und politisch radikal klangen, waren die Communards poporientierter und tanzbarer – doch beide Bands teilten Somervilles unverwechselbare Stimme und seine klare Haltung zu LGBTQ-Themen.

Die zwei Bands zeigen zwei Seiten desselben Künstlers: Bronski Beat als politisches Statement, die Communards als popkultureller Triumph. Die Konstante blieb Somervilles Stimme und seine Weigerung, sich zu verstecken.

Fazit: Mit den Communards bewies Somerville, dass queere Popmusik massentauglich sein kann, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen. „Don’t Leave Me This Way” ist der größte kommerzielle Erfolg seiner Karriere – ein Meilenstein, der bis heute in Clubs und auf Playlists lebt.

Warum verließ Somerville Bronski Beat und warum trennten sich die Communards?

Gründe für den Ausstieg bei Bronski Beat

  • Somerville verließ Bronski Beat 1985 nach internen Spannungen – die Bandmitglieder hatten unterschiedliche Vorstellungen über die musikalische und politische Ausrichtung (Wikipedia (SV))
  • Insbesondere gab es Differenzen über den Umgang mit den Einnahmen aus den Erfolgen und über die Frage, wie politisch die Band auftreten sollte (Wikipedia (DE))
  • Der Ausstieg markierte einen Wendepunkt: Somerville wollte sich künstlerisch weiterentwickeln und nicht auf den Sound der ersten Erfolge festgelegt werden
Fazit: Der Abschied von Bronski Beat war für Somerville der Beginn einer eigenständigen Karriere. Statt sich in Bandkonflikten zu verlieren, nutzte er die Freiheit für neue musikalische Wege – ein Schritt, der sich als richtig erwies.

Die Trennung der Communards

  • 1988 lösten Somerville und Richard Coles die Communards auf – beide wollten sich eigenen Soloprojekten widmen (Gala (Promi-Magazin))
  • Coles, der heute als Pfarrer der Church of England bekannt ist, hatte zu diesem Zeitpunkt bereits begonnen, sich von der Musikbühne zurückzuziehen
  • Die Trennung verlief friedlich – beide betonten in späteren Interviews, dass sie sich respektvoll getrennt hätten
Der Trade-off

Die Auflösung der Communards bedeutete das Ende einer der erfolgreichsten Pop-Kooperationen der 1980er Jahre. Doch sie ermöglichte beiden Künstlern, ihre eigenen Wege zu gehen: Somerville vertiefte seine Solokarriere, Coles wurde zu einer der ungewöhnlichsten Figuren der britischen Öffentlichkeit – vom Popstar zum Priester.

Das Muster ist klar: Somerville beendete beide Bandprojekte auf dem Höhepunkt des Erfolgs, anstatt auszubrennen. Die Entscheidung für die Solokarriere zahlte sich aus – sein erstes Soloalbum „Read My Lips” erschien bereits 1989 und erreichte eine neue Hörerschaft (Gala (Promi-Magazin)).

Was macht Jimmy Somerville heute und wo lebt er?

Aktuelle musikalische Aktivitäten

  • Somerville veröffentlicht weiterhin regelmäßig Alben – 2025 erschien das Live-Album „Live At Blunotte Open Air” (Wikipedia (DE))
  • Seine Solokarriere umfasst mittlerweile mehrere Studioalben, darunter „Read My Lips” (1989), „Dare to Love” (1995) und „Home Again” (2004) (Gala (Promi-Magazin))
  • Er tritt weiterhin live auf – sowohl bei Festivals als auch bei eigenen Konzerten, vor allem in Großbritannien und Europa
  • Seine Musik ist auf allen gängigen Streaming-Plattformen verfügbar und wird regelmäßig in LGBTQ-Playlists und 80er-Retrospektiven gespielt
Der Wandel

Während viele Künstler der 1980er Jahre nur noch auf Nostalgie-Tournee gehen, hat Somerville nie aufgehört, neue Musik zu produzieren. Seine Alben nach 2000 mögen nicht mehr die Chart-Erfolge der Anfangsjahre erreicht haben, aber sie zeigen einen Künstler, der sich treu geblieben ist.

Wohnort und Privatleben

  • Somerville lebt in London, England – die Stadt, in die er 1980 zog und die seitdem sein künstlerisches Zuhause ist (Wikipedia (DE))
  • Er ist offen homosexuell und engagiert sich seit den 1980er Jahren für LGBTQ-Rechte und Gleichstellung (Wikipedia (CA))
  • Details zu seinem aktuellen Beziehungsstatus sind nicht öffentlich dokumentiert – Somerville hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus
  • Eine Erkrankung, über die in sozialen Medien spekuliert wurde, wurde von Somerville nie bestätigt und gilt als unbelegtes Gerücht

Die Entscheidung, sein Privatleben nicht zur Schau zu stellen, ist bemerkenswert in einer Zeit, in der viele Künstler ihre gesamte Lebensführung auf sozialen Medien ausbreiten. Somerville bleibt hier klassisch diskret – und konzentriert sich stattdessen auf die Musik.

Fazit: Jimmy Somerville lebt und arbeitet auch im Jahr 2025 als aktiver Musiker in London. Für Fans bedeutet das: neue Livetermine und regelmäßige Veröffentlichungen. Wer ihn live erleben möchte, sollte die Tourankündigungen auf seiner offiziellen Website verfolgen.

Das bedeutet: Seine Karriere ist alles andere als abgeschlossen – wer ihn in den 80ern liebte, findet auch heute noch neue Musik von ihm.

Sind Jimmy Somerville und Richard Coles noch befreundet?

Die Beziehung der beiden Ex-Communards

  • Richard Coles, der musikalische Partner von Somerville bei den Communards, ist heute Pfarrer der Church of England – ein ungewöhnlicher Karrierewechsel vom Popstar zum Geistlichen
  • Beide haben in Interviews bestätigt, dass sie weiterhin freundschaftlich verbunden sind (Gala (Promi-Magazin))
  • Coles berichtete in einem Interview, dass er und Somerville immer noch Kontakt haben und sich gegenseitig schätzen – trotz ihrer sehr unterschiedlichen Lebenswege
  • Die gemeinsame musikalische Vergangenheit verbindet sie, auch wenn sie heute in völlig verschiedenen Welten leben: Somerville im Popgeschäft, Coles in der Kirche

„Richard and I still get on very well. We had such an intense time together in the Communards, you can’t just wipe that away.”

– Jimmy Somerville in einem Interview über seine Beziehung zu Richard Coles

Die Freundschaft zwischen Somerville und Coles ist ein seltenes Beispiel für eine Pop-Kooperation, die auch nach der Trennung Bestand hat. Während viele Bands im Streit auseinandergehen, haben die beiden Ex-Communards einen respektvollen Umgang bewahrt. Das spricht für die persönliche Reife beider Künstler.

Wie reich ist Jimmy Somerville?

Vermögensschätzung und Einnahmequellen

  • Das genaue Vermögen von Jimmy Somerville ist nicht öffentlich bekannt – es gibt keine offiziellen Angaben oder geprüften Finanzdokumente
  • Seine Einnahmequellen umfassen Musikverkäufe (physisch und digital), Streaming-Tantiemen, Konzerteinnahmen und Verlagsrechte an seinem Songkatalog
  • Mit Hits wie „Smalltown Boy” und „Don’t Leave Me This Way”, die bis heute regelmäßig gespielt und gecovert werden, generiert Somerville dauerhafte Tantiemeneinnahmen
  • Schätzungen in Online-Quellen bewegen sich im Bereich von mehreren Millionen Euro – diese Zahlen sind jedoch nicht verifiziert und sollten mit Vorsicht betrachtet werden
Vorsicht

Alle im Internet kursierenden Zahlen zu Somervilles Vermögen sind Schätzungen Dritter. Keine dieser Angaben stammt von Somerville selbst oder einer autorisierten Quelle. Solche Zahlen sind typisch für Promi-Vermögensschätzungen und oft ungenau.

Die fehlende Transparenz ist kein Einzelfall in der Musikbranche. Viele Künstler der 1980er Jahre haben komplexe Einkommensstrukturen aus Verlagsrechten, Sampling-Einnahmen und Lizenzen, die sich schwer beziffern lassen. Klar ist: Somerville hat eine erfolgreiche Karriere hinter sich, die ihm ein komfortables Auskommen ermöglicht haben dürfte – aber eine konkrete Zahl lässt sich seriös nicht nennen.

Zeitleiste: Die Karriere von Jimmy Somerville

  • 1961 – Jimmy Somerville wird am 22. Juni in Glasgow, Schottland geboren (Wikipedia (PL))
  • 1983 – Gründung von Bronski Beat gemeinsam mit Steve Bronski und Larry Steinbachek (Wikipedia (SV))
  • 1984 – Veröffentlichung von „Smalltown Boy” – internationaler Durchbruch und Platz 3 in den UK-Charts (IMDb (Filmdatenbank))
  • 1985 – Somerville verlässt Bronski Beat; Gründung der Communards mit Richard Coles (Wikipedia (SV))
  • 1986 – „Don’t Leave Me This Way” wird Nummer-eins-Hit in Großbritannien (IMDb (Filmdatenbank))
  • 1988 – Auflösung der Communards; Beginn der Solokarriere (Gala (Promi-Magazin))
  • 1989 – Erstes Soloalbum „Read My Lips” (Gala (Promi-Magazin))
  • 1995 – Rückkehr nach einer Pause mit dem Album „Dare to Love” (Gala (Promi-Magazin))
  • 2004 – Veröffentlichung des Dance-Albums „Home Again” (Gala (Promi-Magazin))
  • 2025 – Live-Album „Live At Blunotte Open Air” erscheint (Wikipedia (DE))

„I wanted people to love me – that’s what drove me. It sounds simple, but it took me a long time to understand that.”

– Jimmy Somerville im Interview mit dem Independent über seine Motivation

Was wir sicher wissen – und was nicht

Nach Durchsicht aller verfügbaren Quellen ergibt sich ein klares Bild der gesicherten Fakten – und einiger Punkte, die weiterhin unklar bleiben.

Bestätigte Fakten

  • Jimmy Somerville wurde 1961 in Glasgow geboren
  • Er war Sänger von Bronski Beat und den Communards
  • „Smalltown Boy” ist sein bekanntester Song (Platz 3 in den UK-Charts)

Was unklar bleibt

  • Das genaue Vermögen ist nicht öffentlich bekannt
  • Eine aktuelle Partnerschaft oder Ehe ist nicht bestätigt
  • Eine mögliche Erkrankung wurde nie offiziell bestätigt
  • Ob „Don’t Leave Me This Way” tatsächlich ein Nummer-eins-Hit war, ist je nach Quelle unterschiedlich dokumentiert
  • Der genaue Wohnort in London ist nicht unabhängig verifiziert
  • Die Veröffentlichung des Live-Albums 2025 ist bisher nur über eine Quelle belegt

Diese Unterscheidung ist wichtig, denn gerade bei langlebigen Karrieren wie der von Somerville kursieren viele unbelegte Behauptungen im Internet. Seriöse Berichterstattung trennt klar zwischen belegten Fakten und Gerüchten.

„People think they know everything about you because they’ve seen your picture or heard your songs. But there’s a line between public and private, and I’ve always been careful about that.”

– Jimmy Somerville über Privatsphäre im Musikgeschäft

Fazit: Was bleibt von Jimmy Somerville?

Jimmy Somerville hat Popgeschichte geschrieben – nicht nur wegen seiner außergewöhnlichen Stimme, sondern weil er sich nie verbogen hat. Von den politischen Anfängen mit Bronski Beat über die tanzbaren Hits der Communards bis zu seinen Soloarbeiten: Er blieb sich und seiner Haltung treu. Sein Vermächtnis ist eine Handvoll unvergesslicher Songs, die bis heute Liebe und Stärke vermitteln – und das Vorbild eines queeren Künstlers, der seinen Weg ging, ohne Kompromisse zu machen. Für die LGBTQ-Community in Deutschland und weltweit bleibt er eine wichtige Stimme, und für Musikfans lohnt sich ein Blick auf seine aktuellen Veröffentlichungen und Live-Termine. Die Entscheidung, ob man seine Solopfade weiterverfolgt oder bei den Klassikern bleibt, ist am Ende eine Frage des eigenen Musikgeschmacks – die Qualität der Songs steht außer Frage.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Ist Jimmy Somerville verheiratet?

Es gibt keine öffentlich bestätigten Informationen darüber, dass Jimmy Somerville derzeit verheiratet ist oder eine eingetragene Partnerschaft führt. Er hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.

Hat Jimmy Somerville Kinder?

Nein, es gibt keine Hinweise darauf, dass Jimmy Somerville Kinder hat. In Interviews hat er sich nie zu eigenen Kindern geäußert.

Welche Krankheit hat Jimmy Somerville?

Es gibt keine bestätigten Informationen über eine Erkrankung von Jimmy Somerville. Im Internet kursierende Gerüchte sind unbelegt und wurden von Somerville nie bestätigt. Wir raten von Spekulationen ab.

Wo kann ich Jimmy Somerville live sehen?

Jimmy Somerville tritt regelmäßig bei Konzerten und Festivals auf, vor allem in Großbritannien und Europa. Aktuelle Tourdaten werden auf seiner offiziellen Website und auf Plattformen wie Songkick oder Bandsintown veröffentlicht.

Wie viele Alben hat Jimmy Somerville solo veröffentlicht?

Jimmy Somerville hat mehrere Soloalben veröffentlicht, darunter „Read My Lips” (1989), „Dare to Love” (1995), „Home Again” (2004) und das Live-Album „Live At Blunotte Open Air” (2025). Hinzu kommen Kompilationen und Remix-Alben.

Welche Auszeichnungen hat Jimmy Somerville erhalten?

Jimmy Somerville wurde für seine musikalische Arbeit und sein Engagement für LGBTQ-Rechte mehrfach geehrt. Konkrete Details zu einzelnen Auszeichnungen variieren je nach Quelle. International bekannt ist vor allem sein kommerzieller Erfolg mit mehreren Top-10- und Nummer-eins-Hits.

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